Untersuchungsdesign



Zielgruppen



Befragt werden persönlich-mündlich, telefonisch, schriftlich, online Einwohner, Firmen (B2B), Ärzte, Patienten, Kunden (B2C), Mitarbeiter, Passanten, Wähler usw. je nach Erforderniss als Quer- oder Längsschnittuntersuchung - auch jeweils über ein Panelansatz.

Repräsentativität



Allen Ansätzen, die den Anspruch der Repräsentativität tragen, ist gemeinsam, dass aus einer relativ geringen Anzahl von Interviews - der Stichprobe - auf eine Grundgesamtheit geschlossen werden soll. Dazu ist es notwendig, dass jedes Mitglied der Grundgesamtheit eine berechenbare Auswahlwahrscheinlichkeit hat, die größer als Null ist.

Bevölkerungsstichproben



Bei Bevölkerungsbefragungen wird die Repräsentativität durch mehrstufige Auswahlverfahren gesichert.

Für telefonische Befragungen nutzen wir zur Stichprobenziehung die
ADM-Telefonstichprobenbasis für Festnetz und Mobilfunk. Die Stichproben werden aus dieser Basis, die alle nutzbaren Telefonnummern Deutschlands enthält, über geschichtete Ziehungsverfahren mit EasySample gezogen. Die Kombination von Festnetz- und Mobilfunkstichproben über den ADM-Dual Frame Ansatz sichern auch den Zugang zu Personen und Haushalten, die nur über Mobilfunk erreichbar sind.

Bei persönlich-mündlichen (F2F) Befragungen werden zunächst Gemeinden über die
ADM-Face to Face Stichprobennetze ausgewählt. Über Random-Route-Verfahren oder Adressstichproben aus Einwohnermelderegistern wird dann der Haushalt bzw. direkt die Befragungsperson ausgewählt.

Zur Auswahl der Befragungsperson im Haushalt nutzen wir, falls erforderlich,

• die Last-Birthday-Methode (Geburtstagsfrage) oder
• den Schwedenschlüssel.

Firmenstichproben



Firmenstichproben mit Repräsentativitätsanspruch können aus Firmenregistern unter Berücksichtigung der Umsatzsteuerstatistik beispielsweise nach Region, Branche, Umsatz und Mitarbeiterzahl gezogen werden.

Quotenbefragungen



Lassen sich Random-Befragungen nicht realisiern, können wir Ihnen natürlich auch Quotenbefragungen anbieten. Quotenbefragungen setzen allerdings genauere Kenntnisse der Grundgesamtheit voraus, um zu akzeptablen Ergebnissen zu gelangen.

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