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Image by Jaron Nix

Robert Koch-Institut

Die Studie ist eine bundesweite Gesundheitsstudie des Robert Koch-Institutes zum aktuellen Gesundheitszustand in Deutschland. Mittels einer telefonischen Befragung von monatlich 2.000 Personen ab 18 Jahren sollen bevölkerungsrepräsentative Daten erhoben werden. Die Datenerhebung findet von Januar bis voraussichtlich Dezember 2023 statt und erfolgt im Auftrag des Robert Koch-Instituts.


Die erhobenen Daten fließen in unterschiedliche Veröffentlichungen ein. So beispielsweise in die vom Robert Koch-Institut im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes herausgegebenen Publikationen. Diese sind auch über die Internet-Seite www.rki.de/gbe verfügbar und können dort kostenlos herunter geladen werden. Darüber hinaus werden die erhobenen Daten für wissenschaftliche Auswertungen verwendet, die in Fachzeitschriften veröffentlicht werden.

Alle Angaben werden anonymisiert und vertraulich behandelt und ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet.

Mit Hilfe der aktuellen Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) werden außerdem kontinuierlich Daten erhoben, auf dessen Grundlange Erkenntnisse über Veränderungen im Gesundheitszustand, dem Gesundheitsverhalten und der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im Verlauf der letzten Jahre gewonnen werden. Die Studie ist als flexibles Surveillance-Instrument angelegt und kann dadurch auf kurzfristig auftretende Fragestellungen erweitert werden, um monatlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu aktuellen und relevanten Themen zu erhalten. ​Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite des Robert Koch-Instituts www.rki.de/geda bzw. auf der Studienseite www.geda-studie.de.

Im Auftrag des Robert Koch-Instituts führen wir aktuell die Studie „Warmwassertemperatur in Privathaushalten“ durch. Diese Studie ist Teil des TESLI-Projekts (www.rki.de/tesli-studie), bei welcher das Robert Koch-Institut (RKI) zusammen mit dem Umweltbundesamt untersucht, ob im Jahr 2022 und Anfang 2023 zu Veränderungen (insbesondere einer Absenkung) der Trinkwassertemperatur gekommen ist.

Bei der telefonischen Erhebung werden Personen ab 18 Jahren unter anderem zu folgenden Themen befragt:

 

  • zur Art des Wohnhauses (z.B. Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus)

  • zur Art der Trinkwassererwärmung

  • ob im Rahmen der Energiekrise Maßnahmen ergriffen wurden, um Energiekosten einzusparen (z.B. Maßnahmen zur Reduzierung des Warmwasserverbrauchs bzw. Absenkung der Warmwassertemperatur)

 

Für diese Befragung wird eine Zufallsstichprobe aus dem Stichprobensystem des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) gezogen. In der Stichprobe befinden sich zufällig generierte Festnetznummern und Mobilfunknummern. Die Studienteilnahme ist selbstverständlich freiwillig.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite des Robert Koch-Instituts www.rki.de/tesli-studie

Deutschlandweit werden ab September 2023 Kinder- und Jugendärzte sowie Allgemeinmediziner (Fachärzte und Assistenzärzte) mit pädiatrischer Versorgung und medizinische Fachangestellte (MFAs) sowie Gesundheits- und Krankenpfleger (Pädiatrie = Kinderheilkunde) zu ihren Erfahrungen bei der Kommunikation über die HPV-Impfung befragt.

Die HPV-Impfquoten in Deutschland sind zu niedrig. Die WHO und die EU Kommission haben sich das Ziel gesetzt, bis 2030 eine Impfquote von ≥ 90% (Mädchen) bzw. eine deutliche Steigerung (Jungen) zu erreichen. Ein relevanter Faktor bei der Impfentscheidung ist die Kommunikation zur HPV-Impfung in der Praxis. Die Gespräche werden bei der HPV-Impfung als besonders herausfordernd, aber wichtig eingeschätzt, da häufig geringes Vorwissen besteht und die Aufklärung zu einer Infektion, die über sexuelle Kontakte übertragen wird, besonders schwierig ist.

Die Studie soll die Ausgangslage zur HPV-Impfung erfassen: Wie ist die Einstellung zur HPV-Impfung? Was wissen die Befragten über die HPV-Impfung? Welche Themen sind bei der HPV-Impfung besonders wichtig? Wie wird über die HPV-Impfung gesprochen? Mit Hilfe der Ergebnisse sollen Schulungen für Ärzteschaft und MFA ausgearbeitet werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite des Robert Koch-Instituts www.rki.de/invest-hpv-usuma

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